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London Kurztrip
London Underground Station Kingsbury

Kingsbury nennt sich die oberirdische U-Bahn Station der Jubilee Line im Nordwesten Londons, im Stadtteil Kingsbury des Bezirks Brent. Sie liegt zwischen den Stationen Wembley Park und Queensbury. Der Eingang zur Station an der Kingsbury Road (es gibt 3 x Kingsbury Road in London, diese liegt in NW 9) ist eher unauffällig und schmal, eingebettet zwischen Geschäften. Erkenntlich ist sie am blaugeränderten Vordach und an dem aus dem Giebel ragenden London Underground Logo. Kingsbury Station errang im Dezember 2009 Aufmerksamkeit in der Presse. Zum zweiten Mal seit Bestehen der London Underground wurde in der Station ein Kind geboren.

Kingsbury ist ein „Vielvölker“ Vorort. Er liegt westlich von Hendon und nordöstlich von Wembley. Die Bevölkerung von Kingsbury war nach der Pest 1665 so geschrumpft, dass der Bereich Wembley zugeordnet wurde. Erst 1900 wurde er wieder eigenverantwortlich. Ab 1920 stieg die Bevölkerungszahl innerhalb von 10 Jahren um das Achtfache. Viele neue Wohnungen wurden gebaut (Slough Lane, Buck Lane). Es entstanden auch die „ungewöhnlichen Häuser für gewöhnliche Menschen“: Reetdach-Cottages, Häuser mit Zinnen und Türmchen, Mock Tudor Eingangsbereichen, gezwirbelten Schornsteinen. Über diese u.a. Arbeiten des Architekten Ernest (EG) Trobridge fand kürzlich eine umfangreiche Ausstellung im Brent Museum statt.

Das einzige denkmalgeschützte Gebäude des Ortsteils ist die mittelalterliche St Andrew's Church. Nicht zu verwechseln mit der Stein für Stein aus der Wells Street in Marylebone 1933 antransportierten neueren Kirche St. Andrew’s - gleich daneben. Eine weitere lokale Attraktion ist das 1899 erbaute Kingsbury Manor, heute ein Veteranen Clubhaus. Hier lebte auch John Logie Baird (Erfinder des mechanischen Fernsehers).

Kingsbury gehört nicht unbedingt zu den Wunsch-Wohnorten, doch bieten sich gute Möglichkeiten für vielfältige Freizeitgestaltungen durch die vielen Parks. Besonders am Brent Reservoir „Welsh Harp“ mit einem der größten Seen Londons. Neben der irischstämmigen Bevölkerung wohnen seit den 1960er/70er Jahren u.a. viele südasiatische und ostafrikanische Emigranten hier. Manche eröffneten Geschäfte und Restaurants. Eines davon war das legendäre, zwischenzeitlich heruntergewirtschaftete, „Tonky Gorilla“ ganz nah an der U-Bahn Station. Seit 2009 gilt: neuer Besitzer, neuer Name „Tonky Bites“, wieder sehr empfehlenswert. Beispiel der multikulturellen Bevölkerung - hier wuchsen die Sugababes-Bandmitglieder Keisha Buchanan (jamaikanisch), Mutya Buena (irisch-philippinisch), Charlie Watts (Rolling Stones - Brite) und George Michael (griechisch-zypriotisch-englisch) auf.

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Underground images courtesy of Transport for London (TfL)

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