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Sightseeing in London

Kew Palace

Zwischen Kew und Richmond upon Thames liegen die königlichen botanischen Gärten mit ausgedehnten Rhododendronanlangen: die Kew Gardens. Nachdem die Kew Gardens lange als königliche Lustgärten genutzt worden waren, entwickelte sich die Anlage in der Mitte des 18. Jahrhunderts zu einem botanischen Garten. Ab Mitte des 19. Jahrunderts waren die Gärten auch der Öffentlichkeit zugänglich. Bis heute bieten sie Besuchern nicht nur Entspannung, sondern auch botanische, architektonische und geschichtliche Besonderheiten.

Als einer der ältesten botanischen Gärten weltweit besticht die riesige Anlage durch seine Gewächshäuser, die außergewöhnliche Pflanzenvielfalt zeigen. In den Kew Gardens werden Pflanzen angebaut und gezeigt, die untypisch für den europäischen Kontient sind und tatsächlich nördlich des Äquators nicht in freier Wildbahn zu finden sind. Am Bekanntesten ist bis heute das viktorianische Palm House Gewächshaus der Kew Gardens. 2003 wurden die Kew Gardens zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt.

Mit der Öffnung der Kew Gardens entstand auch das Palm House, in dem bis heute in einem sehr heißen Klima mit nahezu 100% Luftfeuchtigkeit tropische Pflanzen und darüber hinaus tropische Fische und andere Meeresbewohner gezeigt werden. Neben dem Palm House können zwei weitere große und eine Zahl von kleinen Gewächshäusern besucht werden. Jedes von ihnen hat sowohl botanisch wie architektonisch seinen ganz eigenen speziellen Charme bewahrt. Das Temperate House mit einer der größten Palmen, die je in einem Gewächshaus angepflanzt wurden, ist Besuchern zu empfehlen, sich sich in den gemäßigten Klimazonen am wohlsten fühlen.

Prinzessin Diana eröffnete das neueste der größten Gewächshäuser erst in den späten 80er Jahren des 20. Jahrhunderts. Folgerichtig wurde das Haus nach ihr benannt: Das Konservatorium der Prinzessin von Wales, das durch seine immense klimatische Vielfalt besticht und damit Pflanzen unterschiedlichster Kimazonen in einem Gewächshaus vereint. Bis heute werden die Kew Gardens regelmäßig erweitert. Damit kommen Pflanzen aus immer neuen Regionen hinzu und machen die Kew Gardens zu einem einmaligen und herausragenden Erlebnis.

Weitere architektonische Glanzstücke und Zeugen der reichen britischen royalen Geschichte sind Bauten, die bis heute in den Kew Gardens bewundert werden können. Der sogenannte Kew Palace wurde in den 30er Jahren des 17. Jahrhunderts im flämischen Stil erbaut erbaut, was ihm den Namen Holländisches Haus einbrachte. Seit 2006 können Besucher den Palast täglich besuchen. Das Queen Charlotte's Cottage hingegen wurde nie als Wohnhaus benutzt, sondern wurde lediglich als Ausflugshäuschen gebaut. Heute kann das Cottage an einigen Tagen im Jahr besucht werden - eine Vorinformation nach den Tagen der offenen Tür lohnt sich.

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